Presse und Publikationen

Presse und Publikationen

Publikationen

Hier finden Sie Veröffentlichungen, an denen Mitarbeiter*innen unseres Vereins mitgewirkt haben. Und wir weisen auf aktuelle Produktionen unseres Geschäftsbetriebs capito Berlin Büro für barrierefreie Information hin.

MachMit! Selbst bestimmt wohnen mit Unterstützung

MachMit! Broschüre 2018

 
Selbst bestimmt wohnen mit Unterstützung
Informationen in Leichter Sprache zum Berliner Wohn-Teilhabe-Gesetz

Herausgeber: GETEQ Gesellschaft für teilhabeorientiertes Qualitätsmanagement mbH in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin.
Produktion: capito Berlin
Text: Josephine Bilk
Berlin 2018

Abholstandorte

Begleitete Elternschaft – kombinierte Hilfen als Balanceakt

MachMit! Broschüre 2018

 
Begleitete Elternschaft – kombinierte Hilfen als Balanceakt
Grundlagen, Erfahrungen, Perspektiven

Themenheft des Arbeitskreises Begleitete Elternschaft
Mit Beiträgen von Markus Kurrle (COMES e.V.), Annegret Simon-Sack (Lebenshilfe Berlin), Antje Wilhelm (die reha e.v.) u. a.
Herausgeber: Der PARITÄTISCHE Berlin
Layout: Ralf Mischnick
Redaktion: Silke Ihden-Rothkirch
Berlin 2018

Mitbestimmen!

Mitbestimmen! Broschüre 2018

 
Mitbestimmen! Demokratie und Politik in Berlin
In Leichter Sprache

Herausgeber: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Das Blaue Kamel – Berliner Aktionsbündnis für Menschen mit Behinderungen
Produktion: capito Berlin
Gestaltung: Sophie Alex
Text: Silke Ihden-Rothkirch
Berlin 2018

Abholstandorte

 

 
 
 
Zu unseren Fachtagungen und Veranstaltungen in vergangenen Jahren – darunter »Unterstütztes Wohnen«, »Debatte der Sozialbranche«, »JunEr – Junge Erwachsene mit besonderem psychosozialen Unterstützungsbedarf« – haben wir Dokumentationen erstellt. Bei Interessen sprechen Sie uns bitte an, einzelne Exemplare sind noch verfügbar.

Haben Sie Fragen?

Jana Höftmann-Leben
Abteilungsleiterin
Kommunikation und Bildung
T 030 29 34 13 28
E-Mail jana.hoeftmann@diereha.de

 

Über uns – Pressespiegel

Wir schreiben in Leichter Sprache

taz.leicht berichtet zur Bundestagswahl: Wir schreiben in Leichter Sprache, abgerufen am 3. Juli 2017
In ihrer Pressemeldung vom 30. Juni berichtet die Online-Ausgabe der taz über ihr neues Format taz.leicht. capito Berlin ist an diesem Projekt beteiligt und wird in Prüfgruppen die Beiträge in Leichter Sprache testen.

Einfach machen

neues.handeln BLOGAZIN Einfach machen, 14. Juni 2017
Autorin Laura Brick berichtet in ihrem Beitrag »Einfach machen: Wie Profis komplexe Dinge verständlich darstellen« über die leicht verständliche Aufbereitung komplexer gesellschaftlicher Zusammenhänge. Dazu befragte sie Jana Höftmann-Leben über die Methodik von capito Berlin anhand der aktuellen Broschüre zur Bundestagswahl 2017 »Meine Stimme zählt!«.

capito Berlin: Weg vom Einheitsbrei

INSOS Magazin 51, Dezember 2016, S. 6
In ihrem Beitrag fasst Autorin Tanja Aebli ihr Gespräch mit capito-Referent Andreas Wessel zum Thema »Bildsprache« zusammen. Der schweizerische Branchenverband INSOS vertritt die Interessen von 800 Institutionen für Menschen mit Behinderung.

 

Unsere Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 25. Januar 2017

»Wie offen sind unsere Systeme? Flüchtlinge im Fokus der Sozialen Arbeit« Debatte der Sozialbranche III am 24. Januar 2017 in Berlin [pdf 148 kB]
Vertreter sozialer Träger und Verbände diskutierten mit Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, über Probleme und Chancen der Integration geflüchteter Menschen in Berlin.

Pressemitteilung vom 16. Januar 2017

»Wie offen sind unsere Systeme? Flüchtlinge im Fokus der Sozialen Arbeit« Debatte der Sozialbranche III am 24. Januar 2017 in Berlin [pdf 62 kB]
Ankündigung unserer Fach- und Diskussionveranstaltung mit Senatorin Elke Breitenbach, Staatssekretär Daniel Tietze sowie Vertretern sozialer Verbände und paritätischer Organisationen.

Pressemitteilung vom 6. Juli 2016

Fachtagung »Mitten im Leben« am 8. Juli 2016 in der KHSB: Beschäftigungstagesstätten im gemeindepsychiatrischen Verbund [pdf 162 kB]
Wie gelingt es Menschen mit einer seelischen Behinderung, am Leben mitten in der Gesellschaft teilzuhaben? Die psychiatrische Versorgungslandschaft in Berlin erscheint auf den ersten Blick undurchsichtig. Was leisten Beschäftigungstagesstätten, Kontakt- und Beratungsstellen, psychiatrische Institutsambulanzen, Suchtberatungen oder Tageskliniken?